DURCHBLICK Nr Juli 2013

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1 DURCHBLICK Nr Juli 2013 Nachrichten nicht nur für die Delegierten der Senioren-Vertretung in der Stadtgemeinde Bremen und des Seniorenbeirates der Seestadt Bremerhaven Notruf - und Kontaktsystem als Pflicht in allen Wohnanlagen für ältere Menschen Ein guter Vorschlag! Laut Medienberichten kommt es immer wieder vor, dass ältere Menschen einsam und verlassen in ihren Wohnungen sterben und dann erst Tage später gefunden werden. Das ist schon traurig genug. Aber besonders erschüttert reagiert die Öffentlichkeit, wenn sich sogar in Service-Wohnungen für ältere Menschen solche Fälle abspielen, wie kürzlich in der Bremer Egestorff-Stiftung. Vor gar nicht langer Zeit ereignete sich ein ähnlich trauriger Fall auch in einem Hamburger Altenwohnheim. Auch die Bremer Seniorenvertretung fühlt sich davon betroffen, lehnt aber ab, gleich wieder von einem Pflegeskandal zu sprechen (vgl. Bild-Zeitung, , S.4). Solche Vorgänge können nicht immer einfach den Trägern und ihrem Personal angelastet werden. Das geschieht jedoch auch durch die Verwendung des Begriffs Betreutes Wohnen, der in der Öffentlichkeit falsche Erwartungen auslöst und eigentlich in Bremen nicht mehr gebraucht werden sollte. Das neue Bremisches Wohnund Betreuungsgesetz ( BremWoBeG) von 2010 definiert in den 5 und 6 für das Wohnen im Alter selbstorganisierte Wohnformen, Service-Wohnen und trägergesteuerte Wohnformen. Service- Wohnungen für ältere Menschen sind in der Regel Mietwohnungen mit ganz normalen Mietverträgen und persönlicher Haushaltsführung. Dazu werden kostenpflichtige Service-Leistungen angeboten, die aber nicht jeder in Anspruch nehmen möchte, entweder wegen seines Selbstbestimmungsrechtes oder um Geld zu sparen. Dagegen ist allgemein nichts einzuwenden. Aber wer das Angebot eines Notruf- und Kontaktsystems ablehnt, nimmt in Kauf, dass im Ernstfall nicht rechtzeitig Hilfe geleistet werden kann. Wenn dann noch ein Essen auf Rädern geliefert wird, also von keiner Pflegekraft aus dem Hause, sondern von einem externen Bringedienst, der vielleicht unter Zeitdruck steht und für einen Niedriglohn arbeitet, summieren sich Unaufmerksamkeit und Nachlässigkeit. Dann reagiert kaum jemand darauf, wie z.b. in dem jüngsten Fall, ob die Essenspackung leer oder unangerührt zurückgeht, und das Unglück geschieht schneller als gedacht. Somit können sich auch die Seniorinnen/Senioren nicht ganz der Verantwortung für ein solch trauriges Geschehen entziehen. Sie müssten wissen, dass man besonders im Alter gefährdet ist, und wenn solche Vorfälle reduziert werden sollen, müssten sie sich schon einsichtiger und kontaktfreudiger zeigen. Die Verantwortung liegt in einem solchen Fall aber auch in den wirtschaftlichen Modalitäten unserer kapitalistischen Gesellschaft, in ihrer zunehmenden sozialen Kälte und in ihrer weit verbreiteten Geht-mich-nichts-an -Ideologie. Es ist doch wohl ein gesellschaftliches Armutszeichen, dass wir Naturkatastrophen brauchen, um wieder Solidarität und das Miteinander von Bürgern/Bürgerinnen zu üben. Darüber sollte intensiver nachgedacht werden. Weil sich das wohl schwierig gestaltet, unterstützt die Bremer Seniorenvertretung den Vorschlag der Sozialsenatorin, dass in den Mietverträgen der Service-Wohnungen verbindlich die Pflicht zur Benutzung eines Notruf- und Kontaktsystems vereinbart wird. Das wäre noch keine Einschränkung der Selbstbestimmung, sondern diente dem Schutz der Bewohner und bewahrte Angehörige und Rettungskräfte vor solch traurigen Erfahrungen. Außerdem würden sich die Träger überflüssige Vorwürfe und Diskriminierungen ersparen. Vielleicht könnten sie sich unter Umständen auch dazu durchringen, für diesen humanen Dienst Kontaktnahme auf Extrakosten zu verzichten, damit ihn alle Bewohner, egal ob wohlbetucht oder arm, in Anspruch nehmen können. GF Der Mensch ist das Wesen, das dazu verurteilt ist, Notwendigkeit in Freiheit umzusetzen. José Ortega y Gasset ( ), span. Philosoph

2 2 DURCHBLICK Nr. 162 Juli 2013 III. Vorschläge zur Gesundheitsreform: Der dritte Teil des Berichts zum Gesundheits- und Pflegewesen (vgl. Durchblick 160 und 161) beschäftigt sich mit den auf der Tagung in Bad Zwischenahn im März 2013 erarbeiteten Reformvorschlägen zum Gesundheitswesen auf der Grundlage der Ausführungen von Günter Steffen. Da sich Günter Steffen auf der letzten Delegiertenversammlung abzeichnete, dass zur Erstellung eines beschlussfähigen Konzepts noch Bedarf an zusätzlichen Diskussionen bestand, wurde eine gemeinsame Sitzung der Arbeitskreise Seniorenpolitik und Gesundheit einberufen, die am stattfand. Nach drei Stunden der Beratung wurde der nachfolgende Antrag mehrheitlich beschlossen. Antrag Die Senioren-Vertretung in der Stadtgemeinde Bremen fordert, dass in der Bundesrepublik Deutschland umgehend eine nachhaltige Gesundheitsreform eingeleitet wird. Unsere Gesellschaft benötigt ein neues gerechtes, transparentes, für alle Bürger/ -innen verständliches, finanzierbares und langfristig greifendes System der Krankenversicherung. 1. Begründung: Gesundheit 1.1 Gesellschaftspolitisch ist es nicht mehr nachvollziehbar, dass die Bundesrepublik Deutschland ein Zweiklassensystem, eigentlich schon ein Dreiklassensystem hat (Gesetzliche Krankenversicherung, Private Krankenversicherung und diese gegliedert in Prämien für gehobene Einkommen und den Prämien des Basistarifs in Angleichung der DKV- Leistungen). 1.2 Die unterschiedlichen Krankenkassen (GKV, PKV) und deren Vielzahl, die in einem nicht mehr erforderlichen und vertretbaren Maße Wettbewerb betreiben, führen zu hohen Ausgaben für Verwaltung und Marketing. Diese Ausgaben müssen von den Versicherten getragen werden, obgleich sie nicht dem ursprünglichen Zweck der Versicherung dienen, nämlich einen Beitrag zu leisten für die Wiederherstellung und Erhaltung der Gesundheit. 1.3 Das System der Gesetzlichen Krankenversicherung enthält für die Versicherten Ungerechtigkeiten, z.b.: Einschränkungen bei der steuerlichen Absetzbarkeit für Zuzahlungen bei Therapien, Arzneimitteln und Rehabilitationsmaßnahmen Im Vergleich mit anderen europäischen Ländern müssen in Deutschland höhere Preise und volle Umsatzsteuer für Arzneimittel gezahlt werden Bei Hilfsmitteln mit Ausnahme der Sehhilfen ohne nennenswerten Wettbewerb zwischen den Krankenkassen sind die Versicherten einer Hochpreissituation ausgeliefert Es besteht hohe Eigenbeteiligung bei Zahnersatz wie Kronen, Zahnbrücken und Teil- oder Ganzprothesen, weil die Kassen höchstens 33% bis 40% der vom Zahnarzt in Rechnung gestellten Gesamtkosten übernehmen Die sprechende Medizin kommt für Kranke aus Gründen der Honorarbestimmungen der niedergelassenen Ärzte viel zu kurz Der bürokratische Aufwand von Krankenhäusern, Krankenkassen (einschließlich des medizinischen Dienstes) ist viel zu hoch und personalintensiv und belastet die Beitragszahler In vielen Landkreisen fehlen jedes Jahr mehr Hausärzte. Die mittlerweile gesetzlichen Regelungen sind Scheinregelungen, weil derzeit davon fast nichts umgesetzt ist. 1.4 Die Diagnose bezogenen Fallpauschalen-Abrechnungen der Krankenhäuser führen zu häufig zu Falsch - und Mehrkostenabrechnungen. 1.5 Die Anbieter-Monopole (Kassenärztärztliche Vereinigungen und Krankenhäuser) arbeiten jeweils für sich und versäumen, die im System enthal- (Fortsetzung auf Seite 3)

3 DURCHBLICK Nr. 162 Juli (Fortsetzung von Seite 2) tenen Wirtschaftlichkeitsreserven zu berücksichtigen: Doppel- und Mehrfachuntersuchungen werden nicht vermieden. Schnittstellen zwischen ambulanter und stationärer Versorgung werden nicht zielgerecht angenommen Elektronische Versicherungskarten werden für Diagnostik und Therapie nicht allgemein genutzt Die schnelle Operationsbereitschaft wird nicht kritisch genug gesehen und abgebaut. In Deutschland wird häufiger als in anderen Ländern operiert (ohne dass daraus der Schluss gezogen werden kann, die Deutschen seien besonders gesund) Die Angebote in ambulanten Fachzentren, mit denen die Zahl der Fehlbelegungen in Krankenhäusern um mindestens 10% gesenkt werden könnte, werden nicht ausgeschöpft Die häufigen Verordnungen von Arzneimitteln (für ca. 5 Mrd. ), die ohne wissenschaftlich nachgewiesene Wirkung bleiben, wird nicht reduziert Es wird nichts dagegen getan, dass jährlich Arzneimittel im Wert von ca. 2 Mrd. vermüllt werden. 2. Reform-Vorschläge Eine Gesundheitsreform lässt sich wegen der komplexen Sach- und Interessenlage nicht in kurzer Zeit realisieren. Deshalb beschränken sich die Vorschläge der Seniorenvertretung auf Prioritäten, die für ein gerechtes und langfristig geltendes System gesetzt werden sollten. 1.6 Es herrscht im Gesundheitssystem ein hoher Einfluss von vielen unterschiedlichen Lobbyistengruppen. Dabei bleiben die Interessen der Versicherten auf der Strecke. 2.1 Keine Unterscheidungen zwischen privater und gesetzlicher Absicherung im Krankheitsfall, bei Vorsorgemaßnahmen und bei sinnvoller Prävention. Zukünftig muss das Ziel eine sozial gerechte Versicherung sein. 2.2 Als qualitätsgesicherte Grundleistungen sollten zumindest gelten: die Behandlung bei den zugelassenen Haus-, Fach- und Zahnärzten und Institutionsambulanzen; ärztliche Psychotherapie; Notarztversorgung; Versorgung im Krankenhaus und die daraus resultierenden Rehabilitationsmaßnahmen; Versorgung durch Palliativ-Ambulanzen, Physiotherapie; Versorgung mit Arzneien, Heil- und Hilfsmitteln, Zahnersatz; Häusliche Krankenpflege, Krankengeld, Fahrtkosten für chronisch Kranke; gesetzlich festgelegte Präventionen 2.3 Die Versicherungsbeiträge sollten entsprechend des individuellen Einkommens sozial abgestuft sein Für Kinder werden die Beiträge aus dem Bundeshaushalt, wie bisher, finanziert Der Arbeitgeber und die Rentenversicherungsträger sollten die Hälfte der Beitragshöhe des Mitgliedes bis zu einer Beitragsbemessungsgrenze der gegenwärtigen Höhe, die alle zwei Jahre angepasst wird, leisten Die Leistungen sollten grundsätzlich von Ärzten und Krankenhäusern direkt mit der zuständigen Krankenkasse abgerechnet werden Der Versicherte sollte ein Duplikat der Rechnung erhalten Beanstandet er die Rechnung, muss er sich zunächst mit dem Leistungserbringer zur Klärung in Verbindung setzen. Erst danach erhält die Krankenkasse vom Versicherten die Begründung des Leistungserbringers. 2.4 Für Ärzte, die in einer Praxis arbeiten, sollte eine einheitliche Gebührenordnung vom Gesetzgeber eingeführt werden. (Diese gilt heute bereits für Privatversicherte mit einem entsprechenden Multiplikationsfaktor.) 2.5 Die Krankenhäuser sollten mit der/den Krankenkasse/-n einen jährlichen Vertrag über eine zu vereinbarende Vergütung abschließen. Diese sollte sich aus den wirtschaftlichen Anhaltszahlen, die zu den Kalkulationskosten führen, dividiert mit der kalkulierten Fallzahl aller Patienten des jeweiligen (Fortsetzung auf Seite 4)

4 4 DURCHBLICK Nr. 162 Juli 2013 (Fortsetzung von Seite 3) Krankenhauses ergeben. Den Preis nennt man durchschnittliche Fallkosten. Herausgehobene, sehr teure Leistungen müssen den Krankenhäusern als gesetzlich festgelegte Sonderentgelte vergütet werden. 2.6 Für Behandlungskosten, die durch Extremsportarten anfallen und für die kein Dritter haftbar gemacht werden kann, sollten erhebliche Zuzahlungen je Unfall erhoben werden. 2.7 Es sollten nur noch Medikamente verordnet werden, die in der empfohlenen Positivliste bei den Ärzten in den Praxen enthalten sind. Es erscheint als unsinnig, wenn der Arzt in der Praxis mit über verschiedenen Medikamenten konfrontiert wird. Darüber hinaus wäre es sinnvoll, eine Einzelmengenverordnung gesetzlich zuzulassen (z.b. bis zu 20 Tabletten, im Regelfall 10 Stück je Beratung für Patienten, die nicht chronisch krank sind). 2.8 Alle Grunddaten sowie medizinischärztliche Leistungen und Verordnungen sollten zur Reduzierung von Doppelbehandlungen und überflüssigen Medikamentationen auf elektronischen Versicherungskarten freiwillig vermerkt werden. 2.9 Die Beiträge der Versicherten sollten ausschließlich für die Bewältigung der Grundleistungen zur Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit, für eine qualitativ gute Diagnose und Therapie nach den neuesten medizinischen Erkenntnissen eingesetzt werden Überflüssige, kostenaufwändige Strukturen (Kassenärztliche/Kassenzahnärztliche Vereinigungen, Krankenhausgesellschaften, Landesverbände der Krankenkassen etc.) sollten nicht mehr von den Versicherungsbeiträgen finanziert werden Es sollte verboten werden, dass Werbemaßnahmen der Krankenkassen von den gesetzlichen Beiträgen der Versicherten, die zur Finanzierung von Grundleistungen gedacht sind, bezahlt werden. Die Senioren-Vertretung in der Stadtgemeinde Bremen findet es an der Zeit und fordert, dass die unnötigen Strukturen im gegenwärtigen Gesundheitssystem beseitigt, fragwürdige, teils überflüssige medizinisch-ärztliche Maßnahmen unterlassen, die hohen Kosten gesenkt, Kostensteigerungen vermieden und bezahlbare Versicherungsbeiträge geschaffen werden. Wir erwarten von der Politik, dass sie diese Aufgabe schnell und zukunftsfähig, vielleicht mit einem Gesundheitsplan 2020, übernimmt und unabhängig von den Lobbyisten der Gesundheitswirtschaft und Pflegewirtschaft erledigt. Die Beteiligung der Länder und Kommunen für eine bessere Bedarfsplanung in der ärztlichen Versorgung ist zu stärken. Für die Zukunft ist die Versorgungsplanung an der Morbiditätsentwicklung und vor allem kleinräumigen Versorgungsplanung zu gestalten. Laut Beschluss der letzten Delegiertenversammlung werden die Delegierten im August dieses Jahres ohne weitere Diskussion entscheiden, ob dieser Antrag, der rechtzeitig zur Kenntnis kommt, sozusagen als Positionspapier der Bremer Seniorenvertretung gebilligt wird, damit beim Thema Gesundheitsreform in wesentlichen Punkten mit einer Zunge gesprochen werden kann. Mit dem Thema Pflegereform beschäftigt sich der Durchblick in der nächsten Ausgabe. GF (Quelle: G.Steffen, Referat, Tagung Bad Zwischenahn März 2013) Seniorenforum Strukturreform ist wichtig! Wenn man die Berichterstattung und Kommentare zum Deutschen Ärztetag liest, kommt einem in den Sinn, wie einseitig unsere Krankenversicherung betrachtet wird. Es ist ja zu verstehen, wenn die Ärzteschaft - allerdings mit sehr viel Unterstützung der Medien ihre Interessen (Einkünfte) vertritt. Nicht in Ordnung ist allerdings, wie Ärzteschaft, Bundesgesundheitsminister und viele Redakteure die von der Opposition verlangte Bürgerversicherung einfach in die Ecke einer kommenden Einheitskasse stellen. Auch ich bin der Meinung, die propagierte Bürgerversicherung wird sich zu mehr Bürokratie ohne funktionierenden Wett- (Fortsetzung auf Seite 5)

5 DURCHBLICK Nr. 162 Juli (Fortsetzung von Seite 4) bewerb und zu einer Ausgabenflut entwickeln. Dadurch werden die Mitglieder in der Zukunft durch höhere Beiträge belastet, und es wird letzten Endes zu Leistungseinschränkungen führen. Versicherteninteressen kommen in den Berichten nirgendwo vor. Was wir benötigen, ist eine längerfristig von der Politik durchzusetzende Strukturreform unserer Kranken- und Pflegeversicherung. Inhalte wie Beseitigung der Zwei-Klassen- Medizin, qualitätsgesicherte Grundleistungen im Falle von Krankheit, der Vorsorge und Prävention, sozial abgestufte Beiträge nach Einkommen, auch für mittlere und höhere Einkommen, Wettbewerb zwischen den Krankenkassen, Versicherungsunternehmen und den Leistungserbringern, Abbau der Bürokratie im Interesse der Beitragshöhe, Gebührenordnungen für Ärzte und medizinische Hilfsberufe, einheitliche Bedarfs- und Investitionsregelungen für Krankenhäuser, eine Arznei-Positivliste u.v.m. Dagegen werden selbst die Ärzte kaum Einwände haben können. Die Politik ist gefordert, allerdings ohne die heute bestehenden Beratungseinflüsse der Lobbyisten. Günter Steffen, Lemwerder Das Seniorenforum ist eine Rubrik, die allen interessierten Mitgliedern der Seniorengeneration die Möglichkeit bietet, ihre Meinungen und Gedanken vorzutragen. Die Beiträge werden von der Redaktion aus den Zuschriften ausgewählt, können gekürzt werden und geben die persönliche Auffassung ihrer Verfasser wieder. Voraussetzung für die Veröffentlichung ist, dass der Name des Autors genannt wird und dessen postalische Adresse vorliegt. Ein Anspruch auf Veröffentlichung besteht nicht. Zur Diskussion gestellt von Gerd Feller Die DM lässt uns nicht los! Ab und zu mache ich meiner Frau eine Freude, indem ich ihr vom Einkaufen zwei Roggenbrötchen mitbringe, je eins für den Abend und den nächsten Morgen. Sie stammen richtig frisch vom Bäcker, keine labbrigen Industrieprodukte, die man selbst aufbacken muss. Allerdings sind das inzwischen Kostbarkeiten, wenn man den Preis betrachtet: zusammen 1,30. Der Kunde könnte im SBmarkt halbfertige Massenware im Sechser- Pack schon für 1,65 einkaufen. Mein komplettes Wertesystem orientiert sich immer noch an den Größen und Maßstäben, die mir meine Eltern, Lehrer und sonstigen Vorbilder vermittelt haben und von denen Zwei Brötchen - eine Kostbarkeit ca. 60 Jahre meines Lebens geprägt wurden, bevor der Euro kam. Diese Prägungen lassen sich trotz aller modernen Strömungen nicht mehr auslöschen. Sie werden höchstens durch den Zeitgeist ein wenig modifiziert, bestimmen aber weiterhin wesentlich meine Beurteilung dessen, was sich um uns herum so abspielt. Da bin ich sicher nicht der Einzige der Senioren, dem es so geht, und der deshalb auch eben die gegenwärtige Euro-Währung immer wieder mit der alten DM vergleicht. Die zwei Brötchen würden also heute 2,60 DM kosten. Für ein einziges Brötchen wären 1,30 DM fällig. In den letzten 10 Jahren eine Preissteigerung um das Fünffache. Wahnsinn! Solche Vergleiche des Geldwertes beschränken sich leider nicht nur auf Backwaren, sondern unterlaufen vielen Kunden mit ähnlichem Ergebnis auch beim Kauf anderer Versorgungsgüter und Dienstleistungen und hinterlassen den Eindruck, alles sei durch den Euro seit 2002 teurer geworden. Zum Teil stimmt diese Feststellung, aber das liegt nicht am Euro, der ist in Ordnung, sondern an den Menschen, die mit ihm wirtschaften. Anfangs nutzten Handel und Gewerbe die Europa-Euphorie, um die Preise für die Konsumenten möglichst im Verhältnis 1:1 auszutauschen. Allerdings halbierten sich Gehälter, Löhne, Renten und Pensionen und verloren an Kaufkraft. Bis heute kamen zwar etliche Preissteigerungen dazu, aber viele Menschen erlebten keine Einkommensverbesserung. Was soll da anderes übrig bleiben als das Gefühl, es sei durch den Euro alles teurer geworden!? Die Preise werden trotz aller Spekulationsversuche immer noch weitgehend durch den Markt bestimmt, und dort herrscht das Gesetz, dass bei sinkender Nachfrage auch die Preise sinken, weil der Absatz nicht mehr so gut funktioniert. Was folgern wir daraus? Wir sollten bei den Produkten, die uns bei unseren Vergleichen überteuert erscheinen, einfach mal etwas Verzicht üben. Das setzt jedoch voraus, dass sich wenigstens unter den (Fortsetzung auf Seite 6)

6 6 DURCHBLICK Nr. 162 Juli 2013 (Fortsetzung von Seite 5) Konsumenten mal wieder so etwas wie Konsens bildet, Übereinstimmung darin, sich nicht dem Konsumterror und der Werbung zu unterwerfen, sich nicht alles bieten zu lassen, was den Geschäftemachern einfällt, sich genauer mit den Argumenten für ihre Preisgestaltung auseinanderzusetzen, ihnen an der Theke zu sagen, dass wir den Preis für unangebracht halten, und konsequent überteuerte Käufe einzuschränken oder darauf zu verzichten. Das ist wohl dann auch das einzige wirksame Mittel, dass uns als Konsumenten zur Verfügung steht. Zurückhaltung und auch Verzicht fangen nicht erst bei größeren Ausgaben, sondern schon im Bäcker- oder Fleischerladen an. Gerade aus gelegentlich kleinen Genüssen können kostspielige Gewohnheiten werden. Der Kauf frischer Brötchen findet eben nur ab und zu statt, und für mich verzichte ich auf das Vergnügen; denn sonst kostete der Spaß von 4 Brötchen beim Bäcker jedesmal 2,60, also eigentlich 5,20 DM. Wenn ich mir das vor Augen führe, bleibe ich gerne bei zwei Scheiben Knäckebrot. Lediglich am Wochenende schlagen wir auch mal gemeinsam zu. Dann kommen frische schmackhafte Brötchen und, wie früher, ein guter Braten auf den Tisch. Nicht nur der Gedanke an die Gesundheit, sondern auch der Vergleich vom Euro mit der alten D-Mark erleichtern uns den Verzicht. Lebensrealitäten Hilfe für Mobbingopfer Erinnern Sie sich noch an Klara, meine Straßenbekanntschaft? Wir trafen uns heute im Kiosk. Kein großer Akt, wenn da nicht diese verhärmt aussehende Frau gewesen wäre. Sie war an sich nicht außergewöhnlich, wohl aber, dass sie plötzlich heftig zu weinen begann. Wir waren ratlos. Klara folgte ihrer Intuition und legte ihr die Hand auf den Arm. Sie versuchte sie zu beruhigen. Zunächst schreckte die Frau zurück, aber Klara zog sie in eine Ecke und nannte ihren Namen. Schluchzend stellte sich die Weinende als Eva vor. Klara bot Hilfe an. Eva schüttelte heftig den Kopf mit den roten Locken, weinte jetzt aber nicht mehr gar so sehr. Lass es raus, sprach Klara leise, das befreit. Stockend begann Eva zu erzählen. Sie habe gerade ihren Job nach 25 Jahren gekündigt und sei nun ohne Lohn und Brot. Schön blöd, zugegeben, aber sie hatte keinen anderen Weg mehr gesehen. Klara schaute sie fragend an und streichelte ihren Arm, da sie immer noch weinte und sehr verzweifelt war. Ja, die Arbeit hatte ihr Spaß gemacht, sie sei aber schon sehr lange krank. Im Betrieb habe man ihr nahe gelegt zu verschwinden. Was? Wegen einer Erkrankung? rief Klara entgeistert. Eva schluchzte wieder. Sie war schon vor Jahren erkrankt und fiel immer wieder aus. Die Arbeit, auch die der Kollegen, holte sie aber auf Drängen dieser doppelt und dreifach nach in zahllosen Überstunden und Wochenenddiensten. Das erwartete man von ihr. Sie blieb, weil sie woanders wegen ihrer angeblich miserablen Leistungen keinen neuen Arbeitsplatz finden würde. So versicherte man ihr im Betrieb mehrfach glaubhaft. Manche Arbeitsabläufe hatte sie nicht verstanden, man hatte sie ihr jedoch trotz wiederholter Nachfrage nie genau erklärt. Es wunderte sie, dass man sie trotz (oder gerade wegen?) der mangelhaften Leistungen wichtige Dokumente unterzeichnen ließ. Man drängte sie sogar gegen ihren Willen dazu. Es fielen regelmäßig gut getarnte Beleidigungen, man hat sich sehr schroff ihr gegenüber gezeigt, wogegen unter dem Rest der Belegschaft ein freundschaftlicher und herzlicher Ton vorherrschte. Oft wurde sie zu sinnlosen, aber bedrohlichen Gesprächen zum Boss zitiert. Sie zweifelte inzwischen an ihrem Verstand und konnte sich kaum noch auf die Arbeit konzentrieren. Irgendwann ging sie einfach nach Hause und schrieb ihre Kündigung. Es war zuviel. Und nun war sie hier, alt, krank und arbeitslos. Klara erzürnte sich: Das war mit Sicherheit Mobbing, rief sie erregt. Zu diesem Thema lief am ein Film in der ARD mit anschließender Diskussion bei Anne Will. Mobbing ist Psychoterror, wird oft durch unbewältigte Konfliktsituationen ausgelöst, ruiniert die Gesundheit der Betroffenen, und die Verursacher schaden sich außerdem selber. Auch ältere Menschen können Mobbing ausgesetzt sein. Die Opfer sehen oft keine Chance, sich zu befreien. Sie brauchen Hilfe. Im Internet ist viel Hilfreiches zum Thema zu finden unter: mobbing-bossing-symptome-hilfe100.html Eine Petition zum Mitzeichnen, damit Mobbing endlich unter Strafe gestellt wird, gibt es übrigens auch. Schnelle Hilfe können Mobbing- Geschädigte übers Telefon bekommen: (Fortsetzung auf Seite 7)

7 (Fortsetzung von Seite 6) Tel.: oder (Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr erreichbar. Der Anruf ist kostenlos.) Tel.: 0152/ (Die Mobbing-Zentrale ist zur Zeit nur über die Handynummer erreichbar.) Tel.: 089/ (Die Mobbing Beratung München ist dienstags von Uhr und donnerstags von 9-12 Uhr zu erreichen.) Regina Richter, Bremen Aus der Senioren-Vertretung der Stadtgemeinde Bremen Kriminalität gegen Senioren - Strafmaß verschärfen! Die Bemühungen der Bremer Polizei und anderer Institutionen, insbesondere ältere Menschen vor Betrügern zu schützen, verdienen Anerkennung. Aber die Verstärkung der Polizei oder eine Sicherheits-Fortbildung der Seniorenschaft reichen auf Dauer zur Bekämpfung der Kriminalität gegen ältere Menschen nicht allein aus. Außerdem sind es Maßnahmen, die den Steuerzahler und die potentiellen Opfer betreffen. Man sollte noch mehr tun und dabei die Täter nicht vergessen. Die vielen Medienberichte über Betrügereien aller Art weisen darauf hin, dass anscheinend der Konsens, was in unserer Gesellschaft Anstand bedeutet, verloren zu gehen droht. Es gibt kaum eine Woche, in der nicht über Betrug und Täuschung, egal ob im Finanzwesen, in der Baubranche und sogar im Nahrungsmittelgeschäft und Gesundheitswesen berichtet wird. Die Bremer Seniorenvertretung spricht sich dafür aus, dass gerade für solche Fälle, wo man sich an ziemlich wehrlosen Menschen mit eingeschränkter Selbständigkeit und Handlungsfähigkeit vergreift, ein schärferes Strafrecht angewandt wird. Werden Behinderte, Seniorinnen/ Senioren oder Kinder getäuscht und betrogen, sollte die Tat mit dem Attribut von besonderer Schwere belegt und dementsprechend mit einem sehr empfindlichen, nachhaltigen Strafmaß geahndet werden. Das könnte vielleicht auch potentielle Täter/-innen abschrecken und die Sicherheit der Schwächeren vergrößern. GF DURCHBLICK Nr. 162 Juli Teures Polizeikonzert! Seit Wochen wird die angespannte Personallage der Polizei diskutiert, und die ist sicher nicht nur in Bremen angespannt. Und was fällt der Innenministerkonferenz dazu ein? Die Streifenwagen der Polizei sollen nach dem Vorbild der USA mit einem neuen Alarmsystem ausgerüstet werden. Das kostet die Bundesländer und damit auch Bremen wieder Hunderttausende Euro. Die Bremer Seniorenvertretung hält eine solche Maßnahme bei der prekären Finanzlage für eine totale Fehlentscheidung. Wie hoch ist eigentlich das Unfallrisiko der Polizei bei Überholvorgängen und das Sicherheitsrisiko beim Aussteigen vor dem gestoppten Schnellfahrer oder Tatverdächtigen? Müssen wir unbedingt das aufgeblähte Polizeitheater der USA mitmachen? Befremdend ist es, dass der Weser-Kurier ( , S.1) für den Lärm auch noch begeistern will, indem er die Leser auf Abhörmöglichkeiten des Sirenengeheuls im Internet aufmerksam macht. Die Bremer Seniorenvertretung schlägt vor, das Geld für die Verstärkung der Personaldecke und damit auch für die Sicherheit der Bürger/-innen, nicht nur der älteren, sinnvoller anzulegen. Die Wähler/- innen sollten vor den nächsten Wahlen über die Parteien nachdenken, die solche Geldverschwendungsaktionen billigen. GF Große Unzufriedenheit über neue Müllgebühren Arno Gottschalk, Mitglied der Bremischen Bürgerschaft, hatte bereits im September 2012 den Arbeitskreis Seniorenpolitik über die Rahmenbedingungen der Bremer Müllentsorgung informiert, konnte damals jedoch noch nichts Genaues über die geplante Gebührensteigerung sagen (vgl. Durchblick Nr.154, S.6). Nun referierte er am über die neuen Gebühren, die in der Öffentlichkeit bereits Unruhe erzeugt haben. Das Ergebnis ist ernüchternd. Arno Gottschalk verwies noch einmal darauf, dass die Gebührenordnung keine sozial gerechte Gestaltung zulässt, sondern wegen des Gebührenrechts nach wirtschaftlichen Aspekten geregelt wird. Die Müllentsorgung muss von allen Nutzern entsprechend der jeweilig beanspruchten (Fortsetzung auf Seite 8)

8 8 DURCHBLICK Nr. 162 Juli 2013 (Fortsetzung von Seite 7) Leistung gleichermaßen bezahlt werden. Dabei könne nicht berücksichtigt werden, dass ca. 50% der Rentner monatlich weniger als 700 zur Verfügung haben. Nachdem seit 16 Jahren keine Kostensteigerung geltend gemacht wurde, sei sie nun unvermeidbar; denn es fehlten sonst jährlich ca. 8 Mio., um die Entsorgungskosten zu decken. Die laufenden Verträge seit der Privatisierung der Müllabfuhr gelten bis Erst zu diesem Termin könne man über eine Rückführung in die kommunale Verantwortung nachdenken. Das bedeutet für die Bremer Haushalte ab Januar 2014 trotz weniger Leerungstermine Kostensteigerungen bis zu ca. 25%. Für die Großtonnen können sogar Kostensprünge von über 40% anfallen. In der Diskussion wurden die Privatisierung, die langfristigen Verträge und die jahrelange Aussetzung von moderateren Kostensteigerungen problematisiert. Aber letzten Endes kam heraus, dass die Nutzer, egal ob niedrige oder höhere Einkommen, kaum eine Chance haben werden, den Kostensteigerungen zu entgehen. Es gibt nur einen Weg, nämlich so wenig Restmüll anfallen zu lassen wie möglich. Die Bremer Seniorenvertretung hält trotzdem die Gebührenerhöhung für überzogen. Das Argument, man habe lange Zeit auf eine Erhöhung verzichtet, ist für Menschen, die in Altersarmut leben, wenig tröstlich. Und das sind etliche. Deren Einkünfte waren vorher nicht höher als jetzt, und durch den geplanten großen Gebührensprung haben sie keinen Spielraum, sich allmählich in ihrer Haushaltsplanung auf ein höheres Kostenniveau für die Müllabfuhr einzustellen. Die Seniorenvertretung fordert auch mehr Transparenz bezüglich der tatsächlichen Einnahmen und Ausgaben der Abfallentsorger. Was heißt z.b., die Kostensteigerungen seien auch auf zusätzliche Ausgaben (Weser- Kurier v , S.1) zurückzuführen? Der Grad der Kostensteigerung sollte für die Bevölkerung durch klare Sachinformation nachvollziehbar sein. Eine Arbeitsgruppe des AK Seniorenpolitik hat die Aufgabe übernommen, sich noch einmal mit der Gebührenordnung zu beschäftigen und der Frage nachzugehen, ob die Kostensteigerung in der vorgesehenen Höhe wirklich berechtigt ist. GF Haltestellenumbau bei der BSAG Eine Gruppe des Arbeitskreises Bauen, Wohnen, Verkehr besuchte am die BSAG, um sich über die Planungen von barrierefreien Haltestellen zu informieren. Das Ziel der BSAG ist, alle Haltestellen für Mobilitätsbehinderte möglichst barrierefrei zu gestalten. Ein ebenerdiges Ein- und Aussteigen wird angestrebt. Probleme gibt es allerdings durch die unterschiedlichen Bauweisen der Straßenbahnen. Die neuen Züge sind breiter. Man arbeitet daran, beim Haltestellenbau Kompromisslösungen zu entwickeln, die auch den Bedürfnissen blinder Menschen entgegenkommen. Für Bushaltestellen gibt es unterschiedliche Zuständigkeiten. Halten die Busse im Schienenbereich an Haltestelleninseln, dann ist ein barrierefreies Ein- und Aussteigen wie bei den Bahnen möglich. Fahren die Busse auf normalen Straßen, dann ist das Bauamt (AFBV) für die Haltestellen am Straßenrand zuständig. BSAG und AFBV verhandeln gegenwärtig über den Ausbau der Barrierefreiheit an solchen Haltestellen. (Quelle: K. Mayer, Protokoll AK Bauen,Wohnen,Verkehr) Impressum Landesseniorenvertretung Tivoli-Hochhaus, 4.Etage, Z.14 Bahnhofsplatz Bremen, Tel.: (0421) Der DURCHBLICK ist das Mitteilungsblatt der Seniorenvertretungen im Lande Bremen Redaktion: Gerd Feller (V.i.S.d.P) Tel.: Der DURCHBLICK erscheint monatlich auch im Internet unter Redaktionsschluss: Jeweils der 15. des Monats, der dem nächsten Erscheinungstermin vorausgeht. Ankündigungen von seniorenpolitischen Veranstaltungen sowohl der Bremer Seniorenvertretung als auch anderer Bremer Seniorenorganisationen finden Sie auf unserer homepage unter Aktuelle Termine.

9 DURCHBLICK Nr. 162 Juli Hasta Hakları Yasası yayınlanmadan önce imzalanmaya hazır Hasta hakları yasası,bgb (Alman Medeni Kanunu) ve SGB (Sosyal Güvenlik Kanunu)hasta hakları ile ilgili mevzuatın bir özetidir. Içeriği tamamen yeni değildir, fakat bir ilk olarak, bir paket halinde hastalar ve tedavi eden klinisyenler arasındaki Günter Steffen ilişkilerin tanımlanmasıdır. En önemli yenilik, doktor ve hasta arasında kesinleşmiş tedavi sözleşmesidir. Đmzalar gerekli değildir. Sözleşme tedavi sürecinde otomatik olarak başlar ve örneğin tıp uygulayıcıları, ebeler ve fizyoterapistler ve diğer uygulayıcılar için de geçerlidir. Doktor hatasının genellikle önceden olduğu gibi yine hasta tarafından kanıtlanması gerekir. Ancak ağır tıbbi hata oluşursa,ispat yükünü tersine çevirir.bu durumda doktor, hatanın hasarın nedeni olmadığını kanıtlamak zorundadır. Burada önemli olan: belgelenmemiş doktor diagnozları, gelecekte delil olarak gösterilemez. Bu konuyla ilgili olarak hasta ve hastalık sigortası için yeni önemli bir sistem oluşmuştur.kişinin sigortasından talepleri için süresiz beklemesi gerekmemektedir. Bir talep üç hafta içinde cevaplanmazsa,uygulama otomatik olarak geçerli kabul edilir.bu arada:hastalar doktorlara karşı tazminat davaları açtıkları zaman,hastalık sigortaları üyelerine destek olmak zorundadırlar.. Günter Steffen, Lemwerder Kalma süresi üst sınırı - sağlık sistemimizin iyi olmadığı kanıtı Palyatif bakıma ihtiyacı olan hastaların 2007 den bu yana bu tür bakım için yasal hakları bulunmaktadır. Ancak, hastanelerin palyatif bakım ünitelerinin bütçelerinin tükenmesi veya sigortalar tarafından karşılanmama tehlikesi mevcuttur. Bir kısım hastanelerde zaten hastalık sigortası tarafından palyatif tıbbi bakım masrafları ölmek üzere olan hastalar için duruma göre ortalama olarak hesap edilip ödenmektedir. 2/12/13 tarihinde ARD programı "Monitör Münih" de belirtildiği gibi, palyatif bakım ünitelerinde ölmek üzere olan insanlar için "ortalama kalım süresi" hesaplanacak ve her halükarda "kalım süresi üst sınırı " belirlenecektir.bu faturalama sistemini,federal Sağlık Bakanı Bahr ve Hastalık Sigortası üst düzey kuruluşları da uygun bulmaktadırlar. Bu demektirki,genel olarak bu gibi durumlarda hastaların bu ortalama ikamet süresi sonu evde bakımlarına devam edilebilecek, bakım masrafları hastalık sigortası tarafından palyatif bakım ünitelerinin kendi hizmetleri için karşılanacak anlamına gelecektir. Hasta istasyonda, ölümüne kadar "kalım süresi üst sınırı" üzerinde kalmak zorunda ise, ortalamayı aşan gerekli hizmetler için ödeme sağlanmıyacak.bu durumda bu gibi hizmetlerin başka bir şekilde karşılanması gerekecektir. Bazen tamamen gereksiz tıbbi prosedürler ek olarak ödenebilecek örneğin jimnastik egzersizleri, ölmekte olan hastaya yapılabilecek temel hizmetler için ise, örneğin ağız kuruluğunda ağzı nemlendirme ve yatak başında bir hemşire tarafından destek verme bundan böyle ödeme kapsamına alınmayacaktır. Planlanan eylemler anlaşılamamaktadır. Finansal ve duygusal baskı altında çalışan bir palyatif bakım ünitesinde hastanın onurlu olarak ölme hakkını tehlikeye sokmaktadır. Bremen Yaşlılar Temsilciliği bu planlar karşısında dehşettedir ve Senatodaki bütün parti temsilcilerinden,federal Sağlık Bakanı ve Hastalık Sigortası üst düzey kuruluşlarını makul olmayan ve özellikle insan onuruna yakışmayan bu uygulamayı durdurmaya zorlamalarını talep etmektedir.ölmek üzere ve bakıma muhtaç olan hastanın palyatif bakım ünitesinde kalma süreci parayla bağımlı olmamalıdır.hastalık sigortalarının milyarlarca kasa fazlası ve bazen çok gereksiz ek ödemeleri göz önüne alındığında, şayet bu tür planlar gerçekleştirilir ve bununla ölüm halindeki bir insana hizmete müdahale edilirse bu bizim ülkemiz için çok kötü bir durum olur.(bremen Yaşlılar Temsilciliği nin deki basın açıklaması) Ürün ambalajı ile sürekli sorun Karımın beni, gözlüğü olup olmasın, bir gıda ürününün ambalajı üzerindeki içeriği,hazırlık ve son kullanma tarihi hakkında bilgi almak için yani okumak için mutfağa kaç kez çağırdığını hatırlamıyorum. Yazı çok küçük (Devamı sayfa 10)

10 10 DURCHBLICK Nr. 162 Juli 2013 (9.Sayfa devamı) olduğundan sadece bir büyüteç ile okunabildiği için birçok kez ben bile sorun yaşıyorum ve her odada bir büyüteç bulunmadığı için, öncelikle onu aramamız gerekiyor. Bu beni hareket halinde tutsa bile, ancak herhangi bir sağlık arttırıcı etkileri yine öfke tarafından nötralize ediliyor. Her zaman sakin kalınamıyor. Sadece küçük yazı değil,renk kombinasyonları seçmede ambalaj sanatçısının yetersizliği genellikle can sıkıcı bir durum oluyor. Geçenlerde kırmızı lahana kavanozunda son kullanım tarihini arıyordum.tarih koyu mor renkli kapak kenarına siyah olarak yazılmış. Tanrım, kim onu bulup ve okuyacak? Yaşlı insanlar tezata değer verirler! Büyük ve açık bir şekilde yazılmış olan sadece marka ve satın almak için baştan çıkarıcı sözler, örneğin "Louisiana kerevit", ki bu, Çin'den gelendir, ya da "değerli jambon" veya"kalite arıcı"bu herseferinde ne demek oluyorsa? (ARD 07/01/13 "sert ama adil" bakınız). Başka kim pazara bal temin ediyor ki? Bunun dışında, eşim ve ben gıda kimyası okumadık ve bazı verilerle doğrusu ne yapacağımızı bilmiyoruz. Mutfakta,ambalaj türlerine göre ayırd etme sorunu başlıyor. Sadece ellerinde artrit olanlar değil, birçok plastik kaplarda bile,keskin aletler ve şiddet kullanılmadan,tırnaklarını tehlikeye atmadan açmanın ne kadar zor olduğunu herkes bilir. Bir dakika, bu şaka değil. Şu anda eşim zemin kattan, mutfakdan çağırıyor: "Gerd, bir şey oldu!" O,küçük kiraz domateslerin bulunduğu bir plastik kabı açmaya çalışıyor fakat kapak girişimi açılmıyor ve bir çekme ile bütün domatesler yerde ve kaloriferlerin altına,en son köşelere kadar yuvarlanıyorlar. Bu da eğilemeyen engelli olan bir insan için sorun. Tabii ki ambalajsız domates de alabilirdik,fakat almış bulunduk ve ayrıca ambalajlı ürünlerde yaşlı tüketicilere kolay ulaşılır olmalı. Bugünün modern paketleme ve etiketleme stratejileri üzerine yapılan küfürler, duvarları siyah olarak boyasaydı,bizim mutfak artık bir kara deliğe dönüşmüşdü. Şaka bir yana! Malların niteliksel tesbiti için yasal gerekliliklerin bir uzantısı olarak etiket üzerinde daha fazla bilgi olmalıdır. Bu kaçınılmaz olarak yazının daha da küçültülmesine yol açar. Biz yaşlılar için genellikle sadece orta hatta küçük paketler gerekiyor, tüketicilerin korunması için bu paketlerin üzerindeki bilgiler kesinlikle okunabilir biçimde olmalıdır. Çevre koruma ambalaj atıklarının azaltılmasını talep ediyor. Fakat bu artık geçmişe ait.bunun yerine, ambalaj stratejileri daha kurnazca olacak ve plastik çöp devamlı artacak. Ambalaj etiketi konusunda,kalite, lezzet ve sağlık ile ilgili yapılan resmi testlerin büyük ve basit semboller ile ifade edilmesi uygun olabilirdi. Gıda üreticilerinin sorumluluğu ve dürüstlüğü üzerinde itimat edebilseydik, bütün bu problemler olmazdı. Fakat kapitalist bir toplumda bu bir hayal olarak kalır. Kar için aldatma görünüşe bakılırsa zaten toplumca kabul edilmiş ise de, kontrol her zaman güven den daha iyidir. Paketleme stratejileri ile ilgili olarak mesele daha da zordur. Bu tür çöp ile artık aslında para kazanılabiliyor ve böylece bir değişim şansı sıfıra düşmüş oluyor. Tüketici Đşleri Bakanı için,yaşlıların beslenme ile ilgili bilgilere ne şekilde erişebilecekleri faketmiyor. Bu aslen Sağlık Bakanı meslektaşları için bir sorundur. Her iki taraftan da makul bir yardım beklememeliyiz. Onların kendileri ve parti arkadaşları ile yapacakları çok şey var. Ayrıca anlamak için yaşlanmaları gerekir. Yani, sevgili yaşlılar, tüketici olarak bir kez daha kendi kendimize yardımcı olmamız gerekiyor. Biz erişilebilir tedarik etme hakkımızı savunmayı düşünmeliyiz. Perakende mağazalarda erişilebilirlik hususunda bizim zaten başarılı faaliyetlerimiz var (Durchblick 152, Sep- Gerd Feller tember 2013, S.6/7). Belki ürünün ambalajı ile olan sorunların çözülmesini sağlayacak önerileri uzlaşmaya hazır perakendeciler ve tüketiciler vardır. Küfür bir anlık ruh yükünü azaltır fakat hiçbir zaman kalıcı çözüm getirmez. Gerd Feller Tercüme: Dipl.jur. Feride Abdeljalil Editör: Zeynep Sümer (Mit Unterstützung der Senatskanzlei, Referat Integration)

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